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DIE AMERICAN LE MANS SERIES |
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 In einem Rennen starten bis zu vier Fahrzeugklassen parallel. Das wäre dann so, als wenn die Deutschen Tourenwagen zusammen mit der Formel 1 ins selbe Rennen gehen würden. Hier erfahren Sie mehr über die Rennsport-Serie aus den USA.
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Das ist die ALMS |
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Bei der 1999 ins Leben gerufenen American Le Mans Series (ALMS) gehen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge an den Start. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans.
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Viele Klassen |
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Stell dir vor, die Formel 1, DTM, FIA-GT und der Porsche SuperCup starten als Klassen zusammen im selben (!) Rennen. Jede Klasse kämpft um den Klassen- und den Gesamtsieg. Die erheblichen Leistungsunterschiede sorgen für Überrundungsmanöver am laufenden Band und bis zu 60 Fahrzeuge auf der Strecke machen die Sache verdammt eng.
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DIE LE MANS SERIES |
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 Das europäische Pendant zur American Le Mans Series. Endlich kommen Prototypen und Co. auch nach Europa.
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DIE 24 STUNDEN VON LE MANS |
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Die Stadt Le Mans |
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Das Rennen und die Strecke sind wohl nicht nur jedem Motorsportfan ein Begriff. Doch man nach der Stadt und wo sie überhaupt liegt fragt, kennt kaum jemand die Antwort.
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Eine Runde... |
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Der sympathische Däne kennt die Strecke in Le Mans durch seine vielen Einsätze für Audi und Bentley. Er sagt uns, was ein Fahrer in einer Runde so alles durchlebt und an welchen Stellen man besonders gut aufpassen muss, um den Wagen nicht wegzuwerfen. Dabei macht es auch Unterschiede, wann man unterwegs ist.
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Der Mythos |
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Die Frage nach dem Warum stellt sich immer wieder, wenn man sich die Strapazen des Rennens vor Augen führt. Doch die Frage ist nicht leicht zu beantworten und schon gar nicht von jemanden, der noch nie hinter dem Steuer auf dem Circuit de la Sarthe saß.
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Streckenentwicklung |
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Die heutige Länge von 13,629 Kilometern ist nur das finale Kapitel in der Geschichte der vielen Umbauten, Erweiterung, Verlängerungen und Verkürzungen. Ursprünglich verlief die Strecke über eine Entferung von über 17 Kilometern, wobei für eine Runde über 8 Minuten benötigt wurden.
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Die Geschichte |
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Der Automobile Club de France organisierte 1906 in der Region Sarthe die ersten Rennen. Die eigentliche Idee zu einem 24-Stunden-Rennen entstand jedoch erst in den 20er Jahren. 1922 wird das Konzept eines Ausdauerrennens entwickelt, das zur technischen Weiterentwicklung beitragen und den Siegeszug des Automobils vorantreiben soll.
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Termine und TV 2011 |
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Die Berichterstattung zum Rennen des Jahres wird auch in den klassischen Medien jedes Jahr stärker unterstützt, so dass auch alle Daheimgebliebenden so einiges von der Faszination Le Mans mitbekommen werden. Insbesondere Eurosport wird vor, während und nach dem Rennen berichten.
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FAN-GUIDE |
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Tickets |
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 Keine Tickets, kein Rennen! Alles über die Kategorien und wie man ohne Kenntnis der französischen Sprache rankommt...
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Anreisen |
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 Viele Wege führen nach Le Mans - mit dem Auto, dem Zug, dem Flugzeug oder im Reisebus. Hier ein paar wichtige Tipps...
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Zelten |
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 Zelten in Le Mans ist Kult - aber nur auf den richtigen Zeltplätzen. Hier eine Übersicht der besten Flecken...
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Radio |
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 Es ist nicht immer leicht, das aktuelle Ranking direkt an der Strecke zu verfolgen. Hier hilft "Radio Le Mans" weiter...
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Einkaufen |
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 Wer zu viel Geld hat, verpflegt sich an der Strecke. Füchse decken sich im Supermarkt nebenan ein...
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Ausrüstung |
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 Feuerwerk, Klopapier und Grill sind Teile einer lange Liste von Dingen, die dabei sein sollten...
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