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DIE ANREISE NACH LE MANS |
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Mit dem Auto
Wenn ihr euch mit dem eigenen Wagen auf nach Le Mans macht, hat dieses ganz klar den Vorteile, dass ihr die Karre bis unters Dach mit all den Dingen vollstopfen könnt, die ihr zum (Über)Leben in Le Mans braucht. Was die Kosten angeht, solltet ihr unbedingt die Sache mit der Péage (das ist die französische Bezeichnung für den Wegezoll = Maut) einplanen. Diese liegen derzeit bei 28,80 Euro, also hin und zurück 57,60 Euro, sagt zumindest der Routenplaner. Apropos Routenplaner: Der ViaMichelin macht hier einen Supereindruck. Für die Strecke Hamburg - Le Mans hat er schnapszahlige 1.111 Kilometer gerechnet und eine Fahrtzeit von 10 Stunden, 31 Minuten. Im Routenplan werden außerdem alle festen Blitzstationen angezeigt und, wie gesagt, die Mautgebühren ausgerechnet. |
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Mit dem Zug
Mit der Bahn seit ihr bezogen auf die Strecke Hamburg - Le Mans ähnlich lange unterwegs. Zwischen 10 Stunden 12 Minuten und 13 Stunden 13 Minuten liegen die Fahrzeiten. Le Mans hat übrigens einen eigenen TGV-Bahnhof. Vom Pariser Bahnhof Montparnasse nach Le Mans beträgt die Fahrtzeit knapp 1 Stunde. Der Circuit de la Sarthe liegt ca. 10 Kilometer vom Bahnhof entfernt. Klar, dass vor dort aus Busse und Taxen direkt an die Strecke fahren. Fahrplanauskünfte zu diesen Zugverbindungen kann man online einholen. Dort kann man auch Zugfahrkarten bestellen und sich nach Deutschland per Post schicken lassen. |
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Mit dem Flieger
Früher der absolute Luxus. Heute, in Zeiten der Billigflieger, eine wirkliche Alternative: Die Anreise mit dem Flugzeug. Le Mans hat zwar einen kleinen Flughafen, direkt an der Rennstrecke. Er wird aber nicht im Linienverkehr angeflogen, sondern nur von kleinen Charter- und Privatmaschinen. Bei meinem VIP-Trip mit BMW bin ich eben genau dort gelandet, mit einem tollen Blick über die Strecke während des Landeanflugs. Als NON-VIP fliegt man von Deutschland aus den Pariser Flughafen "Charles de Gaulle" (CDG) an. Der Airport hat den Vorteil, dass die Terminals direkt am TGV-Bahnhof mit Zügen Richtung Le Mans liegt. Bei einer Fahrtzeit von 90 Minuten, spart man sich den Umweg über die Pariser Innenstadtbahnhöfe.
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Mit einer Reisegruppe
Wer sich nicht auf eigene Faust gen Frankreich aufmachen will, kann sich auch irgendeiner Reisegruppe anschließen, die sich im Grunde um alles kümmert: Tickets, Camping und eben die Anreise.
Wenn ihr wissen wollt, wie so etwas aussehen könnte, werft doch mal einen Blick auf www.pinky.ch. Die starten mit dem Racebus zwar erst in der Schweiz, aber das ist von Deutschland aus ja auch kein Weg. Wenn Ihr selbst organisierte Touren zum Rennen anbietet und an dieser Stelle erwähnt werden wollt, schickt mir einfach 'ne kurze Mail (wie es Pinky eben auch gemacht hat.)
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Linktipp:
No Beer, no Race - Im Racebus nach Le Mans...
WWW.PINKY.CH
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